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Gappenach die Perle des Maifelds

Vorsicht beim Spaziergang mit Hunden.



In den vergangenen zwei Wochen wurden am Straßenrand der Ackerstraße an mehreren Stellen unbeschädigte Fleischwürste gefunden. Es ist nicht auszuschließen, dass diese verunreinigt waren und bewusst dort ausgelegt wurden. Auch ist es möglich, dass ähnliche „Funde“ an anderen Stellen im Ort gemacht werden könnten.

Alle Hundebesitzer werden daher beim „Ausführen“ ihrer Vierbeiner um erhöhte Vorsicht gebeten.

 

Udo Heinemann

Ortsbürgermeister

Bürgersprechstunde

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Gemeinschaftsräume unseres Gemeindehauses sind wegen der Corona-Pandemie bis mindestens zum 19. April 2020 geschlossen. Aus diesem Grund entfällt am kommenden Freitag auch die Bürgersprechstunde. In persönlichen Angelegenheiten können Sie mich aber gerne telefonisch oder per E-Mail kontaktieren.

Ihr
Udo Heinemann
Ortsbürgermeister

Das Maifeld hält zusammen!

Das Maifeld hält zusammen: Unterstützung für Menschen mit Hilfebedarf. Auf dem Maifeld wurden Hilfetelefone eingerichtet und Ehrenamtlerpools gebildet. Ziel ist es, Menschen mit Hilfebedarf bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten zu unterstützen. Ausdrücklich richtet sich dieses Angebot der Kommunen an alle Hilfebedürftigen und nicht nur an die Maifelder Seniorinnen und Senioren. Achten Sie bitte auf die Veröffentlichungen der einzelnen Kommunen in unserem Mitteilungsblatt, bzw. auf Informationsschreiben, die Sie im Briefkasten haben. Falls Sie Fragen haben, oder nicht wissen, wen Sie in ihrem Wohnort ansprechen sollen, wenden Sie sich bitte an uns. Unter der Telefonnummer 02654/9402-202 oder per Email: marc.battenfeld@maifeld.de beantworten wir Ihre Fragen und vermitteln Sie an Helfer aus Ihrem Wohnort. Infos: https://www.maifeld.de/vg_maifeld/live/Aktuelles/Pressedienst/News/Das%20Maifeld%20h%C3%A4lt%20zusammen%3A%20Unterst%C3%BCtzung%20f%C3%BCr%20Menschen%20mit%20Hilfebedarf/

Information von Landrat Dr. Alexander Saftig



Koblenz, den 17.03.2020

Allgemeinverfügung

Landkreis Mayen-Koblenz


zu weiteren kontaktreduzierenden Maßnahmen aufgrund des Aufkommens von SARS-CoV-2 -Infektionen in Rheinland-Pfalz

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Es muss alles dafür getan werden, eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Deshalb sind erhöhte Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung erforderlich.

Nach § 28 Absatz 1 Satz 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) wird folgende Allgemeinverfügung erlassen:

1. Für den Publikumsverkehr zu schließen sind:alle Bars, Clubs, Discotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen,

Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen,Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen,

Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen,der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Saunen und ähnliche Einrichtungen,

Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center,

Spielplätze.2. Diese Regelung gilt nicht für Einzelhandelsbetriebe für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfs-märkte und der Großhandel. Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene (z.B. Bereitstellung von Desinfektionsmittel) und zur Steuerung des Zutritts, um Warteschlangen zu vermeiden (z.B. Einlasskontrollen). Dienstleister und Handwerker können weiterhin ihre Tätigkeit ausüben, sofern sie die erforderlichen Schutzmaßnahmen gewährleisten können.Alle Einrichtungen des Gesundheitswesens bleiben unter Beachtung der hygienischen Anforderungen geöffnet.

3. Der Zugang zu Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels ist zu beschränken und nur unter der Auflage zulässig, dass Hygienevorschriften eingehalten und Hinweise ausgehängt werden, die Besucherzahl reglementiert wird und Abstände zwischen den Tischen 2 Meter betragen. Die Öffnungszeiten von Restaurants und Speisegaststätten werden auf 6:00 Uhr bis 18:00 Uhr begrenzt.

4. Übernachtungsangebote im Hotelgewerbe sind nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken zulässig.

5. Verboten sindZusammenkünfte in Vereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen,

Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.6. Veranstaltungen sind untersagt. Ein Ausnahmevorbehalt ist nicht zulässig

7. Die Maßnahmen nach Ziff. 1 bis 6 gelten ab 18. März 2020, 0:00 Uhr.8. Auf die Bußgeldvorschrift des § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG sowie die Strafvorschrift des § 74 IfSG wird hingewiesen.

9. Diese Allgemeinverfügung gilt am Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekannt gegeben und tritt mit ihrer Bekanntgabe in Kraft.

10. Die Maßnahmen sind bis 19. April 2020 befristet.

Begründung

Vor dem Hintergrund der weiter steigenden Infektionszahlen in den vergangenen Tagen und der sehr dynamischen Entwicklung ist es erforderlich, weitere kontaktreduzierende Maßnahmen zu ergreifen, um die Ausbreitungsdynamik zu unterbrechen. Die Maßnahmen des Erlasses sind zu einer weiteren Verzögerung der Infektionsdynamik beizutragen.

Die Kreisordnungsbehörden haben als zuständige Behörde im Sinne des Infektionsschutzgesetzes dafür Sorge zu tragen, dass notwendige Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 getroffen werden.Durch den vorherrschenden Übertragungsweg von SARS-CoV-2 über Tröpfchen, z.B. durch Husten, Niesen, und durch teils mild erkrankte oder auch asymptomatisch infizierte Personen kann es zu Übertragungen von Mensch-zu-Mensch kommen. Rheinland-Pfalz grenzt an mehrere Risikogebiete bzw. besonders betroffene Gebiete (im Norden Kreis Heinsberg, Nordrhein-Westfalen, im Süden an das Departement Grand Est), in denen die Krankheit besonders häufig auftritt.

Bei größeren Menschenansammlungen lässt sich die Gefahr einer Virusübertragung angesichts des aktuellen Verlaufs an Infektionen mit SARS-CoV-2 nicht sicher beurteilen. Dafür spricht die heterogene, nicht vollständig zu überblickende Zusammensetzung und Herkunft der Teilnehmenden sowie die bei solchen Menschenansammlungen regelmäßig zu befürchtende Durchmischung und Nähe der Teilnehmenden. Darüber hinaus wird bei einer höheren Teilnehmerzahl eine vollständige und zuverlässige Erfassung der für eine etwaige Rückverfolgung der Teilnehmenden notwendigen persönlichen Daten schwer zu gewährleisten sein.

Zu Ziff. 1 - 5

Die Maßnahmen sind erforderlich, da damit zu rechnen ist, dass hier eine Vielzahl von Menschen aufeinandertreffen und eine weitere Übertragung der Krankheit ermöglicht wird.

Um die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten, ist es erforderlich, dass die in Ziffer 3 genannten Einrichtungen geöffnet bleiben» Dabei soll der Aufenthalt zur Deckung des dringenden oder täglichen Bedarfs ermöglicht werden.

Zu Ziff. 6

Regelmäßig werden auf größeren Veranstaltungen auch vulnerable Gruppen (insbesondere ältere Menschen, Menschen mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem) in nicht unerheblicher Zahl zu erwarten sein. Ebenso kann nicht sicher gewährleistet werden, dass insbesondere die notwendigen Hygieneanforderungen durchweg eingehalten werden, selbst wenn diese im Vorfeld der Veranstaltung dem Veranstalter im Wege der Auflage aufgegeben wurden.

Es erscheint daher sachgerecht, von einer Durchführung von Veranstaltungen abzusehen.Der Veranstaltungsbegriff ist dabei grundsätzlich weit zu fassen. Er umfasst sämtliche öffentliche und nicht-öffentliche Ansammlungen von Menschen an einem gemeinsamen Ort. Der Erlass bezieht sich auch auf sonstige Ansammlungen einer größeren Anzahl von Menschen.

Hierunter fallen auch Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz.

Gemäß der Gesetzesbegründung (BT-Drs. 14/2530) ermöglicht § 28 Abs. 1 IfSG die Anordnung von Maßnahmen gegenüber einzelnen wie mehreren Personen. Bei Menschenansammlungen können Krankheitserreger besonders leicht übertragen werden. Deshalb ist hier die Einschränkung von Freiheitsrechten in speziellen Fällen gerechtfertigt.

Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit ist die Allgemeinverfügung zeitlich befristet.

Die Kreisordnungsbehörde ist nach § 2 der Landesverordnung zur Durchführung des Infektionsschutzgesetzes (GVBI. 2010, 55) die zuständige Behörde im Sinne des IfSG und nach § 28 Absatz 1 Satz 2 IfSG für den Erlass von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung übertragbarer Krankheiten zuständig.

Die Allgemeinverfügung ist kraft Gesetzes sofort vollziehbar nach § 28 Absatz 3 IfSG in Verbindung mit § 16 Absatz 8 IfSG. Rechtsbehelfe haben somit keine aufschiebende Wirkung.

Die Allgemeinverfügung gilt einen Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekannt gegeben (§ 1 Absatz 1 Landesverwaltungsverfahrensgesetz (GVBI. 1976, 308) in Verbindung mit § 41 Absatz 4 Satz 4 VwVfG).

Rechtsbehelfsbelehrunq:

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz, Bahnhofstraße 9, 56068 Koblenz schriftlich oder zur Niederschrift, einzulegen.

Der Widerspruch kann auch durch E-Mail mit qualifizierter elektronischer Signatur (Artikel 3 Nr. 12 Verordnung - EU - Nr. 910/2014 vom 23. Juli 2014) an die Adresse kvmyk@poststelle.r1p.de erhoben werden. Bei schriftlicher Einlegung des Widerspruchs ist die Widerspruchsfrist (Satz 1) nur gewahrt, wenn der Widerspruch noch vor Ablauf der Frist bei der Behörde eingegangen ist.

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
Dr. Alexander Saftig Landrat

Termin vormerken!!! Safe the Date

Auch ein schöner Rücken kann entzücken

Rosenmontagszug in Münstermaifeld

Rückblick - Session 2020
Die Session 2020 ist vorbei und wir können ein positives Resümee ziehen.
Die Sitzung am Samstag, 01.02.2020 war wieder einmal ausverkauft. Das kurzweilige Programm begeisterte die vielen Zuschauer.
Der Kinderkarneval am Sonntag, 09.02.2020 sorgte gerade bei den Kleinsten für viel Freude. Es war beeindruckend, dass erneut über 140 Kinder aus der ganzen Region auf unserer Bühne standen.
Beim diesjährigen Rosenmontagsumzug in Münstermaifeld war die „KGK“ mal wieder mit einem Wagen und einer großen Fußgruppe vertreten. Schön, dass erneut so viele mitgegangen sind.
Vielen Dank an die beiden Ordner Steffi Zimmermann und Manfred Klee, die den Wagen während des Umzugs absicherten.
Herzlichen Dank auch an Franz Gilles, der wieder einmal den Traktor (samt Wagen) gefahren hat und diesen auch das ganze Jahr bei sich unterstellt.
Ebenfalls ein großes Dankeschön an Familie Hartkop (Astrid, Svenja und Nathalie), die den Wagen hergerichtet haben sowie an Thomas Adams, der hierfür seine Halle zur Verfügung gestellt hat.
Abschließend möchte ich an dieser Stelle noch einmal ALLEN danken, die zum Gelingen unserer tollen Fasenacht in Gappenach beigetragen haben.
Ihr alle seid ein „Mosaiksteinchen“ unseres „Kunstwerks“!
Jeder von Euch ist ein Teil der grandiosen Fasenacht in unserem kleinen Dorf!
Herzlichen Dank für Euer Engagement!
Thomas Probstfeld
Sitzungspräsident

Gappenach 06052018