Gappenach

Gappenach die Perle des Maifelds

Tolles Projekt von Angela Pinger Polch!!!

Mein Friedensdienst in Brasilien

Liebe Leserinnen und Leser,


mein Name ist Angela Pinger, ich bin 20 Jahre alt und komme aus Polch. Im März habe ich mein Abitur abgeschlossen und schätze mich sehr glücklich, ab August mit der Organisation SoFiA (Soziale Friedens-dienste im Ausland) für 13 Monate als Freiwillige einen Friedensdienst in Parnaiba, Brasilien leisten zu dürfen.

Parnaiba liegt im Nordosten Brasiliens und gilt mit einer Einwohnerzahl von 150.000 Menschen als zweitgrößte Stadt des Staates Piaui. Dort werde ich in einer brasilianischen Gastfamilie leben.

Mein Projekt
Die Kirche in Parnaiba hat ein Sozialprojekt ins Leben gerufen, welches gerade die ärmere Bevölkerung Parnaibas unterstützt.
Im Centro Social Santa Terezinha, meiner zukünftigen Arbeitsstelle, werde ich Kinder sozialschwacher Familien im Alter von sechs bis zehn Jahren bei den Hausaufgaben betreuen und Freizeitbeschäftigungen für sie organisieren.

Eine Arbeit, die mir sehr zusagt, nachdem ich im Dekanat Maifeld-Untermosel in diesem Bereich bereits zahlreiche Erfahrungen durch Ferienfreizeiten, Sternsingeraktionen und andere Angebote sammeln konnte.

n einer Schule Parnaibas werde ich mit geistig und körperlich beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten.
Mein Ziel
Die spannende Zeit, die ich in Brasilien verbringen werde, möchte ich gerne mit Ihnen teilen. Mein Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitzunehmen. Durch Ihre Anteilnahme an meinem Projekt hoffe ich, im Sinne der Völkerverständigung die Welt ein wenig „kleiner machen“ zu können. Angesichts der momentanen politischen Situation, die immer größere Räume für Radikalisierung und Fremdenhass schafft, ist mir dies ein großes Anliegen.
Alle drei Monate werde ich während meiner Zeit in Brasilien einen Rundbrief verfassen, den ich Ihnen gerne zusenden möchte. Schicken Sie mir dazu bitte Ihre E-Mail Adresse (an: angela.pinger@gmx.de)

Finanzierung

Insgesamt betragen die Kosten für meinen Friedensdienst ca. 10.000€.

Wie aus folgender Grafik hervorgeht, wird mein Dienst vor allem von folgenden Organisationen finanziert:

Weltwärts (orange), der seit 2008 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ins Leben gerufene entwicklungspolitische Freiwilligendienst

IJFD (lila), (Internationaler Jugend-freiwilligendienst), der seit 2011 eingerichtete Freiwilligendienst des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Bistum Trier (blau)
Spendenaufruf

Angesichts der Finanzierung meines sozialen Friedensdienstes sind wir jedoch auf Spenden (grün) angewiesen. Wenn Sie mein Projekt unterstützen möchten, bitte ich Sie um eine Spende auf folgendes Konto (siehe unten).

Ich bin Ihnen um jede noch so kleine Spende sehr dankbar,Angela Pinger
Bankverbindung SoFiA e.V.

Pax Bank eG Trier
BIC: GENODED1PAX
IBAN: DE75 3706 0193 3005 4970 18
Verwendungszweck: Spende APinger
Weitere Angaben: Ihr Name u. Ihre Adresse

Bei Bitte um einen Spendenbeleg können Sie sich persönlich an mich wenden.
E-Mail: angela.pinger@gmx.de

KOLPING Familie Gappenach

Helferfest der Kolpingfamilie Gappenach

Am Samstag, den 01. Juli 2017 findet das Helferfest der Kolpingfamilie Gappenach statt. Wir möchten uns mit diesem Fest bei allen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung in der laufenden Veranstaltungssaison ganz herzlich bedanken und würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen.
Beginn ist um 18:00 Uhr auf der Kirmeswiese neben dem Spielplatz. Das Portemonnaie kann Zuhause gelassen werden. Essen und Trinken sind kostenfrei.

Der Vorstand

UNSER DORF HAT ZUKUNFT



Gappenach belegt in der Gruppe A (bis 900 Einwohner) den ersten Platz !!!!
Herzlichen Glückwunsch an diejenigen die Gappenach eingebracht und präsentiert haben !



Ortsgemeinde Thür ist Gesamtsieger im Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

17 Gemeinden stellten sich dem Votum der Kommission – Zukunftsfähigkeit wird ausgezeichnet
Der Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat seinen Sieger ermittelt: Die Ortsgemeinde Thür aus der Verbandsgemeinde Mendig konnte den Gesamtsieg auf Kreisebene erreichen. Die Kommission zeigte sich beeindruckt von der Zukunftsfähigkeit der Gemeinde und dem hohen Maß an ehrenamtlichem Engagement in der Bürgerschaft.
Hieß es früher noch „Spieglein, Spieglein, an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“, so zeichnet der Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ heute die zukunftsfähigsten Dörfer einer Region aus. In diesem Jahr stellten sich 17 Gemeinden dem Votum der Kommission. Sie traten in zwei Klassen an. So sind in der Sonderklasse alle Gemeinden vertreten, die bereits einmal erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen haben. Alle anderen Gemeinden präsentieren sich in der Hauptklasse. Hinzukommt die Unterscheidung nach A und B, sprich bis 900 Einwohner und ab 901 Einwohner.
„Toll ist, dass die Teilnehmerzahl am diesjährigen Wettbewerb gegenüber 2015 mehr als verdoppelt werden konnte“, erklärt Alois Astor, zuständig für Kreisentwicklung bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und Mitglied der Kommission. „In unseren Dörfern ist Vieles in Bewegung. Nicht nur die Verantwortlichen, sondern die Bürger selbst wollen dazu beitragen, dass ihr Heimatort attraktiv und lebenswert bleibt.“
Die Kommission bereiste an sechs Tagen alle teilnehmenden Gemeinden, die aus allen Teilen des Landkreises antraten. Zehn Dörfer stellten sich in der Hauptklasse der Bewertung, sieben in der Sonderklasse.
Am meisten konnte Thür beeindrucken. „Die Gemeinde präsentierte sich nicht nur mit einer guten Infrastruktur, tollen Biotopzonen, wie z.B. den Thürer Wiesen, oder einer Vielzahl vorbildlich renovierter alter Gebäude. Thür hat uns auch mit seinen kreativen Ideen für die Zukunft, den zahlreichen Hofläden und dem hohen Maß an ehrenamtlichem Engagement begeistert.“ Alois Astor nennt als Beispiele die Seniorenwerkstatt der Gemeinde oder die Neuanpflanzung einer Obstwiese mit alten Obstsorten.
Während Thür in der Sonderklasse B angetreten ist, gewann Löf aus der Verbandsgemeinde Rhein-Mosel den ersten Platz in der Sonderklasse A.
In der Hauptklasse Gruppe A heißt der Sieger Gappenach aus der Verbandsgemeinde Maifeld und in der Hauptklasse Gruppe B konnte Rüber, ebenfalls aus dem Maifeld, überzeugen. „In Rüber sind uns beispielsweise die vielen grünen Oasen aufgefallen, in die ein Spielplatz sowie die Kindertagesstätte eingebunden sind“, zeigt sich Astor begeistert. In Gappenach überzeugte das starke Vereinsleben und in Löf ist es beispielsweise der neu geschaffene Mehrgenerationenplatz, der mit den Bürgern geplant und umgesetzt wurde, der zu einer hohen Bewertung im Wettbewerb führte.